Wasser und Salz – Grundsätzliches

In dieser Rubrik berichte ich über die Regenerationsfähigkeit des Körpers durch die Benutzung von Wasser und Salz. Also Wasser und Salz als „Heilmittel“?

Heilen mit Wasser und Salz ist das ursprünglichste Thema seit Menschengedenken. Ok, wir wissen, dass in Wirklichkeit nichts heilt, außer der Körper sich selbst. Es ist unser eigener und natürlicher Regulationsmechanismus, welcher in Wirklichkeit die Heilung voranbringt. Es gibt aber Frequenzen, die ihm bei der Regulation helfen können. Das heißt, im Klartext, dass unser Körper in der Lage ist, sich selbst zu heilen. Wer also von „unheilbaren Krankheiten“ spricht, misst der „Krankheit“ ein Eigenleben zu, begreift sie vielleicht noch als „Person“ oder etwas Greifbares. Etwas, was man „vernichten“ muss. Ist dieser Ansatz richtig? Ich denke nicht. Dies hat eine Krankheit alles nicht. Es handelt sich bei der sogenannten „Krankheit“ eigentlich um die körperliche Äußerung von Disharmonie. Daher gibt es an sich auch nicht „die Krankheit“. Wohl aber Abläufe und Erscheinungen, die sich ähneln. Allein die Diagnose „unheilbare Krankheit“ blockiert die Selbstheilungskräfte durch eine Selbstblockade. Von daher sollte aus meiner Sicht niemand diese Begrifflichkeit verwenden.

Zurück zum Ursprung

Mithilfe von Wasser und Salz, den Ursprüngen des Lebens, befähigen wir unseren Körper, seine ursprüngliche Ordnung wieder herzustellen. Dabei geht es nicht in die „Chemie“ in den beiden Substanzen, sondern um deren natürliche Ganzheitlichkeit, die sie übermitteln. Es geht also viel mehr um die viel tiefer greifenden biophysikalischen sowie energetischen Zusammenhänge. Nicht immer nur um Materie. Aber wer nur in der Materie sucht, kann auch nur Materie finden und damit nicht die Ursache von Krankheiten.

Wissenschaft – unser Allheiligtum?

Manche Zusammenhänge werden als „Naturwissenschaft“ bezeichnet. Dabei verlangt die Wissenschaft, die beliebige Wiederholbarkeit eines Versuchs. Dies ist aber in den meisten Fällen gar nicht gegeben. Es gibt bei einem Menschen oder einem Tier viel zu viele Einflussfaktoren, die die Vergleichbarkeit nicht vollständig zulassen. Damit sind sie auch nicht wirklich wissenschaftlich erwiesen. Gerade auch nicht in der Biophysik. Es bleibt also festzustellen, dass vieles, was als wissenschaftlich gilt, in Wirklichkeit nur eine Theorie bleibt, die nicht in jedem erdenkbaren Fall zutrifft. Und damit sind wir beim Thema Individualität, die leider oft in der „modernen Welt“ vergessen wird.

Sind nur biochemische Zusammenhänge wichtig, wie die Ernährung, Mineralen und Vitamine?

„Gesundheitsbewusste Menschen“ achten auf Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Eiweißbaustoffe, Enzyme und manchmal auch auf andere Vitalstoffe in Ihrer Ernährung. Da dies ja alles in den „modernen Lebensmitteln“ nicht einhalten sein soll, greift man zu Nahrungsergänzungen und glaubt, mit einzelnen Bausteinen Defizite auszugleichen. Aus biophysikalischer Sicht erscheint das auch richtig. Ist es das aber wirklich?

Viel Stoffe werden isoliert hergestellt oder aus ihrer Natürlichkeit so lange weiter verarbeitet, bis der energetische Zusammenhang nicht mehr vorhanden ist. Und das soll uns dann helfen?

Ganzheitlichkeit und Natürlichkeit sind wichtig

Wasser und Salz sind nicht nur essenzielle Elemente, die wir zur Erhaltung unseres Daseins im chemischen Sinne brauchen. Sie helfen uns gut, um so natürlicher und ursprünglicher sie sind. Daher berichte ich hier meist über Substanzen, die naturbelassen sind, wie das Bentonit oder das „Himalaya Salz“. Auch reines Quellwasser hat diese Ursprünglichkeit und Vollwertigkeit, die wir zur Herstellung unserer Harmonie benötigen um „gesund“ zu werden.

Materie und Energie

Gut eine Milliarde Energieeinheiten sind notwendig, um eine Einheit an Materie zu erzeugen. Wie erstaunlich es nun, dass wir Menschen uns nur mit diesem einen milliardsten Teil der Wirklichkeit, in diesem Falle Ursache, beschäftigen.

In der Physik wird das, was wir als “lebendig bezeichnen als Energie genannt. Energie wiederum kann andere Formen annehmen, sie kann jedoch nicht vergehen und auch nicht vernichtet werden.

Durch reine Schwingungsenergie entstehen Frequenzen oder eine so genannte Wellenlänge. Jede Wellenlänge hat einen Informationsgehalt. Somit hat jede Materie ein spezielles Frequenzspektrum. Dieses ist nicht sichtbar, aber es ist da. So wir wir elektrischen Strom nur sehen können, wenn wir damit eine Glühbirne betreiben. Jeder Mensch hat einen messbaren Strom, der durch den Organismus fließt. Zusammengenommen könnte er theoretisch sogar eine 100 Watt Glühlampe zum Leuchten bringen. Zusammenfassend kann man sagen, dass durch eine Verlangsamung von Energie Materie entsteht. Beim Wasser hat sie sogar 3 Zustände: fest, flüssig oder gar gasförmig. Die Energie läuft in einer gewissen Ordnung, ähnlich der Geometrie. Ist sie gestört, ist auch das Energiesystem gestört und im Übertragenen dann auch die Materie. Dann sprechen wir von Krankheit. Es ist hier also die geometrische Struktur, die für das Vorhandensein eines Energiegehaltes ausschlaggebend ist. Letztendlich ist alles ohne eine gewisse Ordnung nicht heil.

Information ist also der Kernpunkt

Letztlich hat also alles, was Energie beinhaltet, auch Informationen in Form einer Ordnung. Diese kann grobstofflich sein, wie ein Lebensmittel oder feinstofflich, wie z.B. Worte, die auch Frequenzen beinhalten. Auch Medikamente haben Informationen. Sie sind aber nicht die Energie selbst, sondern der Informationsträger.

Wasser – Grundlage des Lebens

Genauso ist auch Wasser ein Träger von Informationen, die wir uns mit ihm einverleiben. Wasser speichert Informationen und gibt diese auch weiter. Es regelt letztlich alle Funktionen unseres Organismus vom Denken bis zum Stoffwechsel, zusammen mit dem notwendigen Salz. Wasser nimmt in seinem Verlauf alle elektromagnetischen Schwingungen der Erde auf. Das ist auch der Grund, warum Menschen schon sehr lange die heilende und wohltuende Kraft des Wassers nutzen. Nicht zuletzt Pfarrer Kneipp. Er aktivierte durch die Anwendungen die Selbstheilungskräfte. Dies geschah durch Wadenwickel bei Fieber, durch Wärmebäder bei Erkältungen, die kein Fieber als Begleiterscheinungen hatten sowie ansteigende Fußbäder z.B. nach Fritz Schiele, welches viele Indikationen hat. Über die Anwendung von Wasser schreibe ich in weiteren Beiträgen.

Salz, ohne geht es nicht

Salz ist genau so wichtig wie Wasser für uns. Dabei ist wichtig, dass ich nur Kristallsalz verwende, denn es besteht aus sämtlichen Mineralien und Spurenelementen, aus denen auch der menschliche Körper besteht. Gutes, natürliches Salz mit den ursprünglichen Schwingungen und Frequenzen ist also viel mehr als nur ein Gewürz. Und mehr als Natriumchlorid (das sogenannte Kochsalz). Aus Wasser, Salz und Licht, können sogar Eiweißbausteine aufgebaut werden.

Salz mit den besonderen Frequenzen

Im natürlichen Salz finden sich die gesamten Frequenzmuster aller Elemente wieder, welche auch in unserem Körper vorkommen. Die Struktur des Salzes macht es energetisch so wertvoll und regenerierend. Salzwasser könnte man als Energiemehr bezeichnen, welches Leben schafft oder erhalten kann. Interessant ist auch, dass echtes Kristallsalz von unserem Körper nicht verstoffwechselt werden muss. Diese müssen wir nämlich erst aufspalten, um daraus etwas Neues zu bilden, was der Körper dann verwerten kann.

Keine Gedanken ohne Salz

Salz gelangt sogar direkt in unser Gehirn. Denn ohne Salz ist eine Erregungsweiterleitung oder Reize gar nicht möglich. So könnten wir ohne Salz in unserem Körper keinen Gedanken denken. Ein Gedanke ist eine elektromagnetische Schwingungsfrequenz, die sich ohne Salz im Körper nicht bewegen kann. Viele kennen dies sicherlich auch aus dem berühmten Experiment. Fügt man zwei Drähte in ein Wasserglas und gibt auf der einen Seite Strom hinein und schließt auf der anderen Seite eine kleine Glühbirne an den Draht, sodass die Weiterleitung nur durch das Wasser in dem Glas unterbrochen ist, geht der Strom nicht durch das Wasser. Es leitet also generell nicht. Fügt man dem Wasser jedoch nun Salz hinzu, leuchtet die Glühbirne plötzlich. So kann man sich vorstellen, was passiert, wenn der Körper zu wenig Salz zur Verfügung hat. Alles funktioniert nicht mehr so richtig, weil die Weiterleitung fehlt.

Salz ist schädlich?

Dieser Irrtum hat sich viel zu lange verbreitet. Die falschen Theorien dahinter sind längst widerlegt. Natürlich rede ich hier nicht vom „Kochsalz“, welches durch seine Isolation nicht mehr ganz ist, sondern vom Natur Kristallsalz, wie diesem Himalaya Salz.

Salz ist also offenbar in der Lage ein Defizit an Energie auszugleichen. Nach Ausführungen des Buches „Der Salz Irrtum“ benötigt der Mensch häufig sehr viel mehr Salz, als er heutzutage zu sich nimmt. Wohlgemerkt nicht Natriumchlorid. Nimmt man von diesem jedoch zuviel, kann es offenbar zu übersäuertem Milieu in Form von Ödemen führen und zu Cellulite. Kann der Körper das Zuviel nicht ausgleichen, könnte es zu einer Rekristallisation des Kochsalzes kommen. Dabei entsteht dann Harnsäure. Wird diese nicht ausgeschieden, kann sich das re-kristallisierte Natriumchlorid im Knochen- und Gelenkbereichen ablagern. Dann spricht man von Rheuma, Gicht, Arthrose und Arthritis. Natürlich könnten sich auch Gallen- oder Nierensteine zeigen. Natriumchlorid ist aus meiner Sicht also schädlich. Kommt nun noch das hochtoxische JOD und / oder das reaktive Element Fluor hinzu, verstärkt dies die Schädlichkeit des Natriumchlorids. Künstliche Jod- und Fluor – Verbindungen können nicht verstoffwechselt werden und sind daher aus meiner Sicht nicht nützlich, sondern schädlich. Es gibt hierzu noch viele Ausführungen auf die ich hier gar nicht weiter eingehen werde. Auch Steinsalz ist zu grobstofflich, um in die Zellen aufgenommen zu werden. Das ist eben bei Kristallsalz anders. Es hat eine so kleine Größe an Teilchen, dass sie von den Zellen aufgenommen werden können.

Wie man nun Wasser und Salz zur Harmonisierung bei Krankheiten einsetzen kann, beschreibe ich in weiteren Beiträgen zu dem Thema Wasser und Salz.

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